Saftkur 3 Tage fasten mit langfristigem Erfolg

von | Jan 9, 2022

Kale and me Saftkur 3 Tage Fasten mit langfristigem Erfolg

Ganz gleich, ob eine 3 Tage Saftkur, ob 5 Tage oder eine Woche, es ist unabhängig von der Anzahl der Kurtage grundsätzlich nicht dafür vorgesehen, um abzunehmen. Natürlich wirst du dein Gewicht während der Zeit reduzieren, weil du sehr viel Flüssigkeit verlierst – gerade wenn du mit dem Glaubersalz in die Saftkur startest. Wenn du nach der Saftkur wieder in deine alten Essgewohnheiten verfällst, ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Kilos wieder zurück sind. Ich möchte dir meine Erfahrung zur 3 Tage Saftkur teilen und warum sie mir hilft, um langfristig das Gewicht etwas zu reduzieren.

3 Tage Saftkur Grüner Saft

Gemüse Saftkur

Im letzten Jahr habe ich auch die Gemüse Saftkur ausprobiert. Wie es war erfährst du in meinem Bericht!

Saftkur

Die klassische Saftkur 3 Tage durch zu ziehen, ist für mich schon Routine. Jetzt mehr über meine Erfahrung der letzten Jahre lesen.

vital, fit und spritzig

Durch die Saftkur fühle ich mich nicht schwach, sondern aufgeweckt und lebendig. Natürlich kann es Momente des Hungers geben. Manch einer wird vielleicht auch schwankende Gemütszustände haben. Aber in Summe tut es Körper und Seele langfristig gut!

Saftkur Vorbereitung

Vorbereitung

Vor der Saftkur helfen dir die Entlastungstage deinen Magen auf die Saftkur vorzubereiten. Die Einnahme des Glaubersalzes leert deinen Darm und trägt zu einem optimalen Start bei.

Die Saftkur

Während der Saftkur solltest du 2-3 Liter Wasser trinken. Ungesüßter Tee bringt etwas Geschmack ins Spiel. Wenn nichts mehr geht eine leichte Brühe trinken.

Nach der Kur

Nach dem letzten Tag ist es wichtig, nicht wieder in alte Essgewohnheiten zu verfallen und den Körper langsam an feste Nahrung zu gewöhnen. Bloß keine Fette die ersten Tage!

3 Tage Saftkur mit Kale and me

Aufgrund meiner langjährigen Zufriedenheit mit der Saftkur von Kale and me, habe ich mich wie die letzten fünf Jahre dazu entschlossen auch dieses Jahr mit der 3 Tage Saftkur in ein gesundes neues Jahr zu starten. Die Darmentleerung mit dem Glaubersalz und die anschließenden Kurtagen haben bei mir mittlerweile schon Tradition. Die Säfte von Kale and me schmecken mir fast alle sehr gut und mit den bisherigen Resultaten bin ich bislang immer mehr als zufrieden gewesen. Den Vergleich zu anderen Anbietern, wie Thefrankjuice, Livefresh oder Ido kann ich dir leider noch nicht geben.

3 Tage Saftkur Kale and me Pamela

Pamelapine

Der absolute Kickstarter in den Tag. Der erste Saft hat es in sich. Für den einen ist er der sehnsüchtig erwartete erste Saft am Tag, für den anderen einfach erfrischend. Geschmacklich super – hat ein bisschen was von einem Apfelsaft.

Ein spritziger Wachmacher für einen guten Start in den Tag. Schenke dir und all deinen Mitmenschen ein Lächeln.

  • Geschmack 85% 85%

Catiecarrot

10 Uhr in Deutschland – erstmal einen Knoppers. Quatsch hier kommt einer meiner Lieblingssäfte. Geschmacklich kaum zu toppen. Die Karotten strahlen hier Dominanz aus und übernehmen ganz klar das Kommando. Dieser Saft ist mit drei Inhaltsstoffen relativ schlicht und dennoch schmeckt er intensiv.

  • Geschmack 90% 90%

Alavoca

Zeit für die Mittagspause. Während die Kollegen/innen vielleicht ein halbes Schwein verdrücken, gibt es Saft Nummer 3. Hier dominiert Avocado und ich finde auch Birne ist gut zu schmecken. Ansonsten ist er typisch grün, nicht wirklich spektakulär.

  • Geschmack 60% 60%

Rosyroots

Jetzt kommt Farbe ins Spiel. Ob du diesen Saft magst oder nicht – auf der weißen Bluse oder dem Hemd solltest du damit lieber nicht kleckern. Rote Beete sorgt hier für den Rotstich und der Mix mit Ingwer, Karotte, Apfel und Zitrone wohl für den extravaganten Geschmack. Ich liebe ihn!

  • Geschmack 85% 85%

Kalvinkale

Not my favorite Juice. Ich sage nicht, dass der Saft Nummer 5 nicht schmeckt, aber er ist definitiv nicht mein Lieblingssaft. Vielleicht zu viel “Grünzeug” drin? Zum Glück habe ich später noch einen Weiteren zum Abschluss des Tages.

  • Geschmack 50% 50%

Berryamy

Der Berryamy ist mein krönender Abschluss des Tages. Der Saft der mich persönlich am glücklichsten macht. Zum Einen, weil er durch die Mandeln etwas mehr sättigt, zum anderen ist er geschmacklich einfach sehr geil. Erinnert mich ein bisschen an die Kindheit, da gab es hin und wieder mal einen Erdbeermilchshake. 

  • Geschmack 99% 99%

Vorbereitung auf die Saftkur

 

Dein Körper wird in der Regel an viel feste Nahrungszufuhr gewöhnt sein. Bei dem einen ist es etwas mehr, bei dem anderen etwas weniger. Trotzdem wird es aber für jeden definitiv eine Umstellung, gar nichts zu essen und nur ca. 600 kcal pro Tag zu sich zu nehmen.

Umso wichtiger, dass du dich entsprechend auf die 3 Tage vorbereitest. Ich versuche 2-3 Tage vor Beginn der Kur schon weniger und vor allem leicht verdauliche Mahlzeiten zu mir zunehmen. Morgens gibt es dann zum Beispiel Porridge aus Wasser, Haferflocken und gefrorenen Früchten. Mittags nur noch Obst und Gemüse und abends ebenfalls. Am Tag vor dem Start nehme ich dann das Glaubersalz gegen Mittag zu mir. (Ich empfehle dir einen Sonntag oder zumindest keine Termine, mindestens aber eine Toilette in erreichbarer Nähe) Nähere Infos zum Thema Glaubersalz erfährst du hier.

Schneller Einstieg für langfristige Ziele

 

Abschließend möchte ich nochmal auf das Thema Abnehmen eingehen. Natürlich alles nicht wissenschaftlich belegt, weder ernärungswissenschaftlich, noch sportlich. Dass dir die Saftkur allein beim abnehmen hilft, kann ich dennoch behaupten, ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Natürlich das Gewicht liest sich die Tage während der Saftkur sicherlich prächtig. Der größte Anteil dieses verlorenen Gewichts besteht allerdings aus Flüssigkeit und zwar Wasser. Du kannst dir also sicher sein, dass sich dein Gewicht am Tag nach der Kur wieder in Richtung Normalgewicht einpendeln wird.

Doch hier ist jetzt der entscheidende Punkt: Du kannst die Detoxtage als Einstieg nutzen, um nachfolgend deine Ernährung anzupassen oder grundlegend zu ändern. Für mich ist es immer wieder ein Neustart und die Möglichkeit am Anfang des Jahres mit Vorsätzen (z.B. weniger Fleisch) zu beginnen. Mir hilft es Jahr für Jahr diese Challenge zu meistern und beispielsweise mehr auf meine Kalorien Acht zu geben.

Früher war BIO für mich Abfall. Heute mache ich jedes Jahr mindestens eine Saftkur und bin froh, dass ich mir das “Grünzeug” einverleibe. Obst und Gemüse stehen täglich bei mir auf dem Speiseplan!

 

 

– Fabian Tiedemann